Was willst Du wirklich ?
Kann Meditieren Dir helfen Deinen Weg leichter zu gehen?

JA!

Besonders dann, wenn Du Meditieren regelmäßig übst und in Dein Leben integrierst.
z.Bsp.: Aus der Motivation dadurch in dem was ist ruhiger, zufriedener, erfolgreicher, glücklicher, ... zu sein.

Natürlich ist dies auch ergänzend mit Sport, Yoga und gesunder Ernährung machbar.

Manche reduzieren dadurch auch ungesunde Gewohnheiten.

Liebe Leserin, lieber Leser.

Vieleicht gelingt es Dir, dadurch selbst oder mit Hilfe anderer wieder aufzustehen, wieder aus dem Kreuz zu kommen, nicht liegen zu bleiben, wie ein Phoenix aus der Asche empor zu steigen, etc.

Vieleicht versuchst Du das System der Ursachen von Hindernissen , die in Deinem Leben dahinter existieren, zu analysieren, zu verstehen um diese und somit Dich selbst zu transformieren.

Vielleicht gelingt es Dir Deine alte Kraft zu reaktivieren oder neu aufzubauen.

Dennoch solltest Du achtsam mit Dir und anderen sein. Denn auch wenn Dir dies gelingt, heißt das nicht das Deine Grenzen unendlich erweiterbar sind .

Denken wir dies, kann es passieren das wir wieder an neue Grenzen kommen.

Es kann jedoch auch sein das wir unbewust Grenzen einsuggeriert bekamen und uns dies noch nicht bewust geworden ist. Grenzen die überhaupt nicht existieren, z.Bsp. unserem Selbstwertgefühl schaden und daher unsere eigenen Möglichkeiten unbewust begrenzen.

So etwas kann man mit Hilfe von Meditation leichter ändern.

Manche Menschen mangelt es jedoch an Mut überhaupt irgend etwas in ihrem Leben zu ändern. Oder fehlt es an Wissen, Fleiß? Oder gibt es konzeptionelle Gewohnheitskonstrukte ?

Sie begnügen sich lieber ein ganzes Leben mit dem was sie für möglich halten, als das zu machen, was erforderlich ist um GLÜCKLICH zu sein?

Verständlich, jeder hat mal keinen Bock, worauf auch immer. Das ist menschlich.

Was willst Du wirklich? Ja Du ? Was ?

Dennoch kann es sehr wichtig sein bei möglichen Änderungen sehr vorsichtig und genau zu handeln. Vorher und auf dem Weg immer mal wieder zu prüfen. Immer mal wieder genau hinzuschauen. Und niemanden und nichts einfach zu folgen.

Zitat von Buddha Shakyamuni:

"Prüfe den Lehrer, prüfe die Lehre und Bild Dir Deine eigene Meinung."

Deutsche Volksweisheit:

"Sei achtsam. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste."

Vieleicht ist es sinnvoll eigenen Gewohnheiten zu überdenken. Zu erlernen eigene Gewohnheiten im eigenen Fühlen, Denken und Handeln selbst zu erkennen, zu verstehen und nach und nach, geduldig und beständig  zu ändern.

Manchmal brauchen wir dabei vorübergehend die Hilfe Dritter, z.Bsp.: von guten Lehrern oder Lehrerinnen, manchmal nicht.

Nicht jeder Schüler passt zu jedem Lehrer und umgekehrt, das ist normal.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Meditation.

Was unter welchen Voraussetzungen, in der Regel, wie wirkt, weiß der, der es weiß, aus eigener praktischer Erfahrung. Ein Coach muß dies im Einzelnen praktisch und theoretisch beherrschen sonst ist er/sie keine/r.

Das kann man nur begrenzt aus Büchern lernen. Dennoch gibt es sicherlich viele die es diesbezüglich vor unwissendem, leichtsinnigem Handeln, zu lesen lohnt.

Ein individuell passender, persönlicher Mix  zwischen theoretischem Lernen und praktischem Training, begleitet durch eine/n erfahrene/n Lehrer/in kann Dir unnötige, enttäuschende Erfahrungen, viel Zeit und Geld ersparen.

Manchmal ist die Qualität und nicht die Geschwindigkeit einer Wegrealisierung wichtiger.

Manches braucht die Zeit die es braucht.

"Langsamer ist manchmal schneller."

Wer nie selbst erfolgreich meditiert hat, kann nicht wissen wie es funktioniert.

Und kann es logischerweise auch noch nicht erklären, kommentieren, weitergeben.

So weiß z. Bsp.: "Eine Mutter, wie es sich körperlich anfühlt ein Kind auf die Welt zu bringen, ein Vater kann dies wohl eher nicht. Oder ?"

Wann wächst was am Besten?

Was sind die Voraussetzungen?

Welche Mittel sind erforderlich für den Weg zum Ziel?

Das die nützlichen Wirkungen von Meditation zunehmend naturwissenschaftlich entdeckt, erklärt und bestätigt werden, auch dank modernster Untersuchungstechniken, ist allgemein zunehemend bekannt.




" Mögen in Deinem Leben die Gipfel von Gestern, die Täler von morgen sein. " 

Kann man sich selbst, aus dem eigenen Geist heraus, ergänzend zur Schulmedizin,  heilen ?

Welche naturwissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse gibt es international zur Wirkung von Meditation , bezogen auf unseren Körper, unsere Psyche , unser Wohlbefinden , etc . ?

Alles Quatsch ???

Ich lade Dich ein dies herauszufinden. Dabei verspreche ich Dir nichts, außer dass es Deinen bisherigen Blickwinkel etwas ergänzen oder verändern könnte.

Was ist Dein Änderungswunsch ?

Willst Du glücklicher im Jetzt und Hier sein ?

Was sonst ?

Was willst Du wirklich ?

Anmerkungen :

Ich hatte das Glück, neben dem was mir  in welcher Art und Dosis von wem auch immer , in die Wiege gelegt wurde, wie sehr vielen die auf diesem Planeten leben, zunächst seit meinem 16ten Lebensjahr immer wieder gedruckten oder lebenden Wissensquellen zu begegnen, die sich mit den sowohl aus Religionen, als auch aus konfessionsfreien Quellen überliefertem Meditations- und Heilwissen beschäftigten. Dieses Wissen hielt ich zunächst für nicht bodenständig, teilweise total phantastisch, suchte darin auch keine berufliche Perspektive. Dennoch wurde ich seit meiner Jugend immer wieder von diesem Wissen angezogen. Nach eigenem Grenzerfahrungen entschloss ich mich dann , so viel wie möglich, von anerkannten, praktisch erfahrenen Heilern und Heilerinnen, diesbezüglichen Lehrern, zu lernen, zunächst für mich selbst. Dabei analysierte und entdeckte ich unterschiedliche Meditationstechniken über Jahre, durch intensive, eigene Praxis. Reaktivierte meine Gesundheit und anderes.

Lesen alleine bringt dabei sehr wenig !

Kein Theoretiker schiest Tore bei der Fußballweltmeisterschaft !

Gelesene Experten haben von der Praxis nur sehr begrenzt Ahnung .

Ich hatte das "Glück" hervorragenden praktischen Lehrern begegnen zu dürfen. 

Sehr dankbar bin ich auch für verschiedenen Begegenungen mit international anerkannten, herausragenden Seniorwissenshaltern aus dem tibetischen Buddhismus, das durch sie übertragene, praktische Anwendungswissen.  

Im tibetischen Buddhismus ist es üblich, regelmäßig an sich selbst, an seinem eigenen Sein, seinem eigenen Istzustand, Gewohnheiten, Fähigkeiten, quasi wie ein Sportler, zu arbeiten, zu trainieren, zu praktizieren. Durch regelmäßiges Training erhöht sich die Kondition. Dies weiß jeder Sportler. Dabei kommt man natürlich an seine eigenen Grenzen. Ebenso wie der Leistungssportler der an seinen Leistungsgrenzen arbeitet, muss man dabei aufpassen, achtsam mit sich selbst umgehen. Wir alle haben Grenzen, das ist menschlich.

Jede andere Annahme ist unrealistisch.

"Aus einem Brunnen dessen Wasserquelle nicht mehr existiert, kann man laufend kein Wasser schöpfen."

"Ein leeres Akku muss man aufladen bevor man es wieder al Kraftquelle einsetzen kann."

Hohe Lehrer aller buddhistischen Traditionen werden in der Regel ab frühester Kindheit "trainiert" und im Jetzt und Hier "ausgebildet". Es ist üblich, dass erworbene Anwendungswissen als Lehrer beobachtend, mitfühlend, einfühlsam, nach und nach, in geeigneter Art und Dosis, und einer nützlichen Motivation weiterzugeben.

" Aus manchem Saatkorn wächst schnell, aus manchem langsamer eine Pflanze ."

Geht achtsam mit Dir selbst und anderen um. Sei zunehmend glücklich, gesund, zufrieden, klar, ehrlich, achtsam, authentisch, nutzwirkend, innerlich und äußerlich wohlhabend, soweit Ihr selbst dies wünscht.

Für Dich selbst und zum Nutzen anderer.

Herzlichst Dein/ Euer

Dietmar Fromme